Mit dem A, B, C durch Hattingen: Das E wie Elfringhauser Schweiz

Mit dem ABC durch Hattingen/Ruhr – keine leichte Aufgabe, aber lösbar. Gerne greife ich die Blogparaden-Idee der Hagener Autorin Birgit Ebbert auf und stelle in loser Folge Hattingen in 26 Etappen vor. Heute: E wie Elfringhauser Schweiz

Fast unendlicher Urwald: Auf Wanderschaft in einem Teil der Elfringhauser Schweiz. Foto: Lars Friedrich

Fast unendlicher Urwald: Auf Wanderschaft in einem Teil der Elfringhauser Schweiz. Foto: Lars Friedrich

Die dritte Etappe des Hattinger Schnadeganges führte uns neulich entlang der Stadtgrenze durch einen Teil der Elfringhauser Schweiz, die ich – zugegeben – bislang nur aus dem Auto heraus kannte. Der nette Wanderung von Nierenhof nach Herzkamp hat mir gezeigt, wie wenig ich von dieser tollen, doch recht bergigen Landschaft im Hattinger Süden kenne – und die zahlreichen Aufs und Abs haben mir bewiesen, dass diese Landschaft zwischen Hattingen, Wuppertal und Velbert ihren Namen zu Recht trägt, zählen doch zu den Erhebungen im Hattinger Hügelland der Schieferberg, der Winterberg (315 m), der Kottenberg, der Sahlberg, der Hölterberg, der Eberg, der Juttermannsberg, der Immelberg, die Ottoplatte, der Hordtberg (245 m), der Hansberg (228 m), der Homberg, der Nonnenberg, der Kahlenberg und der Zipperberg.

In der Gruppe macht Wandern noch mehr Spaß - auch in der Elfringhauser Schweiz. Foto: Selfie Lars Friedrich

In der Gruppe macht Wandern noch mehr Spaß – auch in der Elfringhauser Schweiz. Foto: Selfie Lars Friedrich

Heute weiß ich, dass rund 30 Kilometer gut ausgebaute Wanderwege und zahlreiche Freizeitangebote die Elfringhauser Hügel erschließen und gutes Netz von Landgasthöfen Ausgangspunkte für familiäre Wanderungen und anspruchsvolle Radltouren bieten. Für die Kultursuchenden empfehle ich das leider nur sehr, sehr selten geöffnete Bandwebereimuseum (offen jeden 2. und 4. Samstag  von 14 bis 16 Uhr) und den Wanderfreunden lege ich den „Anderl-Heckmair-Weg“ ans Herz, ein etwa 2,5 km langer, markierter Spazierweg nahe dem „Waldhof„, auf dem zehn Wegtafeln über das Leben und Wirken von des Bergführers und Alpinisten Heckmair informieren.

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