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Stadt gibt Zwangsarbeitern nach 14 Jahren ihre Identität zurück

Ebenso unbemerkt, wie vor 14 Jahren über 60 Grabsteine für in Hattingen ums Leben gekommene Zwangsarbeiter verschwanden, sind nun auf dem städtischen Freidhof an der Waldstraße auf den Gräbern der dort bestatteten 34 Zwangsarbeiter aus Russland, Polen und Frankreich neue Grabplatten verlegt worden.

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