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Stadt gibt Zwangsarbeitern nach 14 Jahren ihre Identität zurück

Ebenso unbemerkt, wie vor 14 Jahren über 60 Grabsteine für in Hattingen ums Leben gekommene Zwangsarbeiter verschwanden, sind nun auf dem städtischen Freidhof an der Waldstraße auf den Gräbern der dort bestatteten 34 Zwangsarbeiter aus Russland, Polen und Frankreich neue Grabplatten verlegt worden.

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Zwangsarbeitergräber nach 2 Jahren weiter ohne Grabsteine

Bereits im Juni 2014 hatte ich darüber berichtet, dass auf zwei Hattinger Friedhöfen insgesamt 62 Grabsteine für dort bestattete Zwangsarbeiter entsorgt wurden. Damals darauf angesprochen, wollte die Stadtverwaltung nach einer Lösung suchen. Zur Erinnerung: Die Grabsteine, so teilte mir die Stadt damals auf Nachfrage mit, seien „ca. 2002“ nach einem Ortstermin mit einem Vertreter des […]

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